Neue Fahrräder für die Jugendverkehrsschule

von Heinz Höcherl

Wer kennt ihn nicht, den „Radlführerschein"? Erworben in der Radfahrausbildung in der 4. Klasse bei den Verkehrserziehern der Bayerischen Polizei.

Die bayerischen Verkehrswachten unterstützen die Jugendverkehrsschulen in vielfältiger Art und Weise, so auch die Kreisverkehrswacht Straubing. Am Donnerstag, 11. November, hat die Kreisverkehrswacht mit Vorsitzendem Johann Ehrnsperger fünf neue Fahrräder, dazu die entsprechenden Fahrradhelme und 34 neue Verkehrsschilder an die Jugendverkehrsschule der Polizeiinspektion Straubing übergeben.
Leider müssen die Schüler der vierten Grundschulklassen in Straubing sowie Schüler aus Aiterhofen und Feldkirchen noch immer auf dem provisorischen Übungsplatz Am Hagen das richtige Verhalten im Straßenverkehr, wie Spur halten, richtig abbiegen, Verkehrsschilder erkennen und vieles mehr, lernen. Der Platz ist aber trotzdem mit Ampeln, Kreuzungen, Abbiegespuren und verschiedenen Verkehrsschildern einer realen Verkehrsfläche nachempfunden.
Nachdem der Verkehrsübungsplatz an der Grundschule St. Peter coronabedingt nicht mehr benutzt werden kann, wünscht sich der Vorsitzende der Verkehrswacht, dass der Bau des neuen Übungsplatzes in Straubing möglichst bald umgesetzt werden kann.

Der Leiter der Polizeiinspektion Straubing, Polizeidirektor Josef Eckl, bedankte sich explizit bei der Verkehrswacht, dass es schön sei, den „Fuhrpark in Schuss zu halten“. Auch wenn die Jugendverkehrsschule Sache der Polizei ist, sei es für die Kollegen nicht nur eine Pflicht, sondern ein wirkliches Anliegen und sie seien mit Herzblut und Engagement dabei. Für die Kinder, die zu den schwächsten Verkehrsteilnehmern gehören, sei die Verkehrsschule sehr wichtig. Dadurch bekämen die Kinder eine gewisse Sicherheit, sich im Straßenverkehr zu bewegen.


Bild: Johann Ehrnsperger und Polizeidirektor Josef Eckl
mit den beiden Verkehrserziehern, Anita Huber und Robert Zwickenpflug

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